Für die Schüler*innen der 6. Klassen stand in den letzten Wochen das Thema „dreidimensionale Kunst“ auf dem Lehrplan. Neben der theoretischen Auseinandersetzung mit den Begrifflichkeiten Skulptur – Plastik – Objekt sowie deren Aufgaben und Wirkungsweisen durfte auch die praktische Arbeit nicht zu kurz kommen.
So wurden einerseits kleine Kopfplastiken aus Ton modelliert – braun oder weiß, vereinfacht oder detailreich, traurig oder lustig, einfarbig oder bunt … Es war eine sehr produktive und sinnliche Kunststunde, in der jede*r Schüler*in auf kreative Weise nicht nur ein künstlerisches Produkt erschuf, sondern auch Selbstwirksamkeit erfahren konnte.
Andererseits entwickelten die Schüler*innen in Anlehnung an den österreichischen Künstler Erwin Wurm sogenannte „One-Minute-Sculptures“. Dieser lud die Besucher*innen seiner Ausstellungen dazu ein, selbst zum Kunstwerk zu werden. Nach einer grafischen Anleitung muss man eine Minute lang in einer teils schwierigen oder lustigen Pose verharren und wird dabei zur Skulptur.
Vor dem Bernardi-Saal gibt es eine Kunstecke – probiert es selbst aus!
(Und sendet eventuell ein Foto an LM. DANKE)
