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Vom Aschermittwoch weg bis hin zur Karwoche begleiteten uns an der Schule unterschiedliche Impulse, die wöchentlich wechselten. Während die Asche in Kombination mit dem Kreuz das Leiden und Sterben Jesu bereits am Aschermittwoch vorwegnahm und die Palmzweige und das Grün der Pflanzen auf das Heilshandeln des Messias verwies, folgten schließlich konkrete Denkanstöße und Anregungen - wie etwa die Frage des Zuhörens und Schweigens oder die Aufforderung, im eigenen Inneren aufzuräumen und Platz für das Wesentliche zu schaffen. Der bewusste Umgang mit digitalen Medien kam ebenso zur Sprache wie auch die Auseinandersetzung mit der eigenen Einstellung, verbunden mit der Aufforderung "Jammern" zu fasten. Bunt.gemischt waren also die Impulse und immer farbenfroher wurden die Gestaltungen - denn mit Ostern, der Auferstehung Jesu, wird das Leben wieder bunt ...