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Sozialprojekte: Spielenachmittag mit Kindern aus St. Isidor und mehr PDF Drucken
Geschrieben von: Josef Reiter   
Samstag, den 12. Mai 2012 um 15:19 Uhr

Soz 3A 17 4 12 7Am Mittwoch, dem 9. Mai, hatten die Schüler/innen der 7. Klassen benachteiligte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene nach Schlierbach eingeladen, um für sie einen schönen Nachmittag bei verschiedenen Spielen zu gestalten. Aus den Kinderdörfern St. Isidor und St. Pius waren 27 junge Menschen mit 7 Begleitern gekommen. Die Organisation und Betreuung der Spielstationen, die kleine Jause mit Broten und Kuchen zum Schluss und den Bustransfer hatte die KPW 7-Gruppe übernommen und mit dem Verkauf ihrer Mappen auch finanziert.

 

Unsere Schüler/-innen erlebten den Nachmittag so: „Die Kinder waren von Anfang an offen und freundlich … sie waren sehr neugierig, quetschten uns über das Schulgeschehen aus und bewunderten unser Schulgebäude, vor allem den Bernardisaal. Sowohl bei der Bastelstation als auch bei den verschiedenen Spielen waren sie mit Begeisterung dabei … Der Spaß war ihnen anzusehen und so bereitete es auch uns große Freude! … Zum Schluss fiel es schwer, die Kinder gehen zu lassen … Im Ganzen war es ein sehr gelungener, schöner Nachmittag, wo auch das Wetter mitspielte.“

(J.&A., L.&M., O.&J., A.)

 

Mit dieser Begegnung fanden die Sozialprojekte in diesem Schuljahr einen würdigen Abschluss, in denen es darum ging, Menschen am Rand in unserem Umfeld wahrzunehmen und mit ihnen in Beziehung zu treten. So mancher Besuch geschah vermutlich ganz still und unbemerkt, aber es gab auch ein paar größere, teils gemeinsame Aktionen.

 

Zweit-, Dritt- und Fünftklässler waren in verschiedenen Altenheimen, um mit den Bewohnern zu plaudern, zu spielen, für sie zu singen oder gar eine Kreuzwegandacht musikalisch zu begleiten. Andere Schüler/-innen besuchten mehrmals zwei afghanische Langzeitpatientinnen auf der Kinderstation des Krankenhauses, banden Blumenbüscherl und bereiteten damit Leuten in Schlierbach eine Freude, aber auch tatkräftige Mithilfe in einem Tierheim war angesagt.

 

Die Begegnung mit Menschen, die es im Leben nicht so leicht haben, ließ unsere Schüler/-innen dankbarer für die eigene Lebenssituation werden, förderte den Respekt vor ihnen und schenkte vor allem Freude am gemeinsamen Beisammensein.

 

Gute Eindrücke vermittelt auch das Fotoalbum (die Bilder vom Spielenachmittag folgen demnächst).

 
Treffen der Maturajubilare und AbsolventInnen PDF Drucken
Geschrieben von: Herndl Wolfgang   
Sonntag, den 29. April 2012 um 20:37 Uhr

Am 28. April 2012 fand wieder das traditionelle „Altschlierbachertreffen“ im Stift Schlierbach statt. AbsolventInnen der verschiedensten Jahrgänge kamen zusammen, um die Schule zu besichtigen, miteinander ins Gespräch zu kommen, ihr Maturajubiläum zu feiern, … Die Jahrgänge übergreifende Gemeinschaft kam auch in der Gottesdienstfeier zum Ausdruck, welche von den Jubilaren des MJ 2002 musikalisch und textlich gestaltet wurde (Keyboard: Norbert Waldek; Querflöte: Mag. Cornelia Mittermair; Cajon: Andreas Hasibeder) - Danke! Abt José Hehenberger (Jequitibá, Brasilien), der selbst das 50jährige Maturajubiläum beging, zelebrierte diese Hl. Messe.

 

Im Bernardisaal richteten die Obfrau des Vereins Mag. Petra Strauß, der Administrator des Stiftes HR P. Martin Spernbauer sowie der Direktor des Gymnasiums Mag. Jürgen Rathmayr Grußworte an die Jubilare und die anwesenden AltschlierbacherInnen. Schon beim Betreten des Bernardisaals hatten Absolventinnen Pralinen als Damenspende erhalten. Dies sollte auf ein weiteres Jubiläum hinweisen, welches heuer begangen wurde: „35 Jahre Mädchen am Gymnasium Schlierbach“. - Mit der Ausgabe der Maturaarbeiten (MJ 2002) und einem Käsebuffet schloss der offizielle Teil des Treffens. Es gab viel miteinander zu reden, sodass es insbesondere bei den jubilierenden Jahrgängen im Stiftskeller, im Gasthaus Schröcker oder anderswo noch ein langer Abend wurde.

 

Danke allen Vereinsmitgliedern für die gewissenhafte Einzahlung des Mitgliedsbeitrages. Damit kann die schulische Infrastruktur nachhaltig unterstützt und gefördert werden. So wurden im vergangen Jahr wieder die Kosten für die Standleitung übernommen und die Anschaffung wissenschaftlicher Fachliteratur für die Schulbibliothek sowie die Erneuerung der Multimedia-Ausstattung finanziell mitgetragen werden.

 
Geräteturnmeisterschaft der Mädchen PDF Drucken
Geschrieben von: Kolar Klaudia   
Montag, den 23. April 2012 um 15:34 Uhr

Siegerehrung Turn 10Sensationelle Leistungen unserer Youngsters bei der diesjährigen Unterstufenmeisterschaft:

Sowohl bei der Einzel- als auch der Klassenwertung waren die Mädchen ganz weit vorne platziert und ließen Turnerinnen aus höheren Schulstufen zum Teil weit hinter sich. Neben Sophie Großauer (1B), die sich nur Sarah Bermanschläger (4A) knapp geschlagen geben musste, kam mit Antonia Eder noch eine weitere Schülerin aus den 1. Klassen unter die Top Ten.

Ungemein stark war auch die Mannschaftsleistung unserer Kleinen. Die 1B belegte Rang 2 unter zwölf teilnehmenden Klassen und könnte in den nächsten Jahren in die Fußstapfen der 4A-Mädchen treten, die jahrelang unsere Meisterschaften dominierten und auch heuer wieder überlegen siegten.

 

Herzliche Gratulation unseren Schulmeisterinnen!

 

Besuchen Sie auch das Fotoalbum!

  

 
Exkursion der 4. Klassen nach Mauthausen PDF Drucken
Geschrieben von: Sigrid Grausgruber   
Sonntag, den 22. April 2012 um 14:51 Uhr

MauthausenAus gegebenem Anlass besuchten wir (die Geschichteprofessoren Herndl, Humer und Grausgruber) am Donnerstag, den 19. April 2012, mit den SchülerInnen der 4. Klassen das ehemalige KZ-Mauthausen, welches von den Nationalsozialisten bereits fünf Monate nach dem sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich 1938 errichtet und fortan bis 1945 als Arbeits- und Vernichtungslager geführt wurde.

Wie auf der offiziellen Homepage der KZ-Gedenkstätte Mauthausen festgehalten wird, kann der Besuch für die SchülerInnen „ein nachhaltiger Anstoß zu historischem Lernen durch Empathie und kritisches Nachdenken werden“, aus diesem Grund haben wir die SchülerInnen im Rahmen des Geschichteunterrichtes mit der Gedenkstätte konfrontiert.

Vor Ort konnten sich die SchülerInnen mithilfe detaillierter Informationen ein Bild von den unvorstellbaren Geschehnissen rund um das Konzentrationslager Mauthausen machen, sodass sicherlich mehr als nur ein Anstoß zum Nachdenken gegeben werden konnte. Bestätigt wird/wurde diese Annahme von den Reaktionen der interessierten SchülerInnen, die tiefe Betroffenheit widerspiegelten. (Fotoalbum)

 

 

 
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